An dieser Stelle möchten wir Ihnen die aktuellen Arbeitskreise unseres Netzwerks vorstellen und Sie einladen, sich in einem der Arbeitskreise zu engagieren. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit!
Jahrestagung
Das Netzwerk Wissenschaftsmanagement lädt einmal jährlich Wissenschaftsmanagerinnen und Wissenschaftsmanager zu einer gemeinsamen Tagung ein. Mit der Jahrestagung wollen wir einen Beitrag zur Sichtbarkeit und Weiterentwicklung des Berufsfeldes Wissenschaftsmanagement leisten und helfen, die berufliche Identität der Profession weiter voranzubringen. Wir möchten für alle Akteure in diesem Feld ein Forum bieten, sich miteinander über Hierarchien und Funktionen hinweg auszutauschen. Die Mitglieder der AG bereiten die Tagung inhaltlich und organisatorisch (in Kooperation mit der Geschäftsstelle) vor, laden ReferentInnen ein, entwerfen Pressetexte und übernehmen während der Tagung verschiedene koordinierende Rollen. MitstreiterInnen sind in der AG jederzeit gern willkommen.
Wer sich in die Vorbereitung der Jahrestagung aktiv einbringen möchten, wendet sich bitte an Andreas Mai (andreas.mai@uni-weimar.de).
Personalentwicklung
In der Arbeitsgruppe Personalentwicklung steht die individuelle Entwicklung der Netzwerkmitglieder im Vordergrund: Hospitationen, das Instrument der kollegialen Beratung sowie individuelles Coaching sollen die Wissenschaftsmanagerinnen und Wissenschaftsmanager dabei unterstützen, ein besseres Verständnis der Hochschul- und Wissenschaftslandschaft zu gewinnen, über den Tellerrand hinauszublicken, eigene Positionen zu reflektieren und einen „Seitenwechsel“ zu erleben. Dadurch, dass die individuellen Kompetenzen und Berufsbilder der Mitglieder sichtbar gemacht werden, soll die Vernetzung der Mitglieder untereinander vorangetrieben werden. In einem ersten Schritt ist angedacht, die kollegiale Beratung in den Regionalgruppen zu verankern, um von dort aus einen Mehrwert für jeden Einzelnen zu erreichen. Gerade für den Bereich der kollegialen Beratung suchen wir noch Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die Interesse an dem Thema und/oder Erfahrungen in dem Bereich haben. Kontakt: Ute Symanski (ute.symanski@consultcontor.de) und Martin Zierold (Martin.Zierold@gcsc.uni-giessen.de).
Bei generellem Interesse an der Mitarbeit in der Arbeitsgruppe Personalentwicklung wenden Sie sich bitte an Annika Morgret (Morgret@wi.hs-osnabrueck.de).
Partner
2013 ist es das Ziel des Netzwerks, vermehrt auch institutionelle Partner und Mitglieder zu gewinnen. Dies soll insbesondere dadurch gelingen, dass Partnerschaften angestrebt werden, die den persönlichen Mitgliedern im Netzwerk ebenso nützen wie den Institutionen, die neu hinzukommen sollen. Derzeit arbeiten wir an Konzepten für diese „Win-Win-Partnerschaften“. Die Kernbotschaft und das Leistungsversprechen des Netzwerkes sind dabei entscheidend: „Erfolgreiche Wissenschaft von morgen beginnt mit professionellem Wissenschaftsmanagement heute.“ Dafür steht das Netzwerk Wissenschaftsmanagement mit seinen institutionellen wie persönlichen Mitgliedern.
Um die Vereinsaktivitäten auch auf Projektbasis auszubauen, sollen zudem auch verstärkt Projektpartner gewonnen werden. So tragen die Partner und Sponsoren der Jahrestagung viel zum guten Gelingen der Veranstaltung und einem interessanten „Markt der Möglichkeiten“ bei. Durch zahlreiche Kooperationen mit einschlägigen Wissenschaftsmedien (Zeitschrift Wissenschaftsmanagement, DUZ) sowie der Tagezeitung „Die Zeit“ mit dem Stellenportal „academics“ werden sowohl die Angebote für Mitglieder verbreitert als auch die Themen des Netzwerks Wissenschaftsmanagement verstärkt platziert.
Sie interessieren sich für eine inhaltliche Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Wissenschaftsmanagement und/oder eine Mitgliedschaft im Verein? Sie wollen als Vereinsmitglied an der Ausgestaltung unserer institutionellen Partnerschaften mitwirken? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!
Kontakt Mitgliedschaft: info@netzwerk-Wissenschaftsmanagement.de.
Kontakt institutionelle Partnerschaft: Derk Schönfeld (derk.schoenfeld@vw.uni-bremen.de).
Regionalgruppen
In Regionalgruppen vernetzen sich Wissenschaftsmanagerinnen und -manager aus den unterschiedlichsten Institutionen. Kurze Wege und gemeinsame Herausforderung kennzeichnen die Regionalgruppen. Aktivitäten der Regionalgruppen reichen vom offenen Austausch beim „Stammtisch“ über die Organisation Study Visits bis zu gemeinsamen, auch für das Netzwerk insgesamt wichtigen Projekten. Regionalgruppen sind zudem ein geeigneter Ort, um gemeinsam in einem Workshop das Instrument der kollegialen Beratung einzuüben und anschließend zu nutzen.
Sie möchten selbst eine Regionalgruppe gründen? Wir unterstützen Sie gern bei den ersten Schritten.
Kontakt: Denise Feldner (feldner@rektorat.uni-heidelberg.de) und Hilke Janssen (hilke.janssen@wissenschaftsforum-ruhr.de).
Study Visits
Mit den Study Visits verfolgt das Netzwerk Wissenschaftsmanagement drei Ziele:
- die regionale und überregionale Vernetzung seiner Mitglieder
- den Wissenstransfer zwischen verschiedenen Berufsbildern im Wissenschaftsmanagement
- das Lernen von best practices und peers.
Study Visits bieten die Möglichkeit, interessante Standorte der Wissenschaft und des Wissenschaftsmanagements innerhalb von ein- bis zweitägigen Kurzbesuchen kennenzulernen. Von übergeordneten Themen wie „Strategisches Kooperationsmanagement“ bis zu regionalen Schwerpunktsetzungen wie „Die Berliner Wissenschaftslandschaft“ sind die unterschiedlichsten Themen für die Study Visits denkbar. Die Mitglieder entwickeln das Programm der Study Visits selbst und sprechen interessante Institutionen als Gastgeber an. Dabei vernetzen sich die Organisatoren der Study Visits noch intensiver mit ihrem regionalen Umfeld. Mit den neuen Kontakten zu den Teilnehmern des Study Visits aus ganz Deutschland kommt die wertvolle überregionale Vernetzung in das Wissenschaftsmanagement hinzu.
Mitglieder, die einen Study Visit ausrichten wollen und Fragen zur Organisation und Vorbereitung haben, wenden sich an Elisabeth Lack (elisabeth.lack@uv.hu-berlin.de) oder Denise Feldner (feldner@rektorat.uni-heidelberg.de).
Fachgespräche
Die Arbeitsgruppe Fachgespräche beschäftigt sich mit der Organisation von halbtägigen Veranstaltungen mit relevanten Experten, die eine Fragestellung der kommenden Jahrestagung des Netzwerks aufgreifen. So wurde 2012 ein Fachgespräch mit Vertretern der Akkreditierungsagentur ACQUIN zur Frage „Wie kontrolliere ich vertrauensvoll?!“ in Frankfurt organisiert. Für 2013 sind zwei solcher Veranstaltungen im Vorfeld der Jahrestagung vorgesehen. Wer Input zu relevanten Fragen des Wissenschaftsmanagements hat, interessante Experten kennt, Freude an der Veranstaltungsorganisation hat, Zugriff auf schöne Räumlichkeiten hat oder das Format „Fachgespräch“ weiterentwickeln möchte, ist herzlich willkommen mitzuwirken!
Kontakt: Isabel Müskens (isabel.mueskens@uni-oldenburg.de).
Positionierung Wissenschaftsmanagement
Die Positionierung des Wissenschaftsmanagements als eines neuen und wachsenden Berufsfeldes im deutschen Wissenschaftssystem ist eine zentrale strategische Aufgabe des Netzwerks Wissenschaftsmanagement e.V. Eine Initiative dazu hat der Vorstand des Netzwerks im Dezember 2012 gestartet und arbeitet seitdem an der Entwicklung eines Kodex für gutes Wissenschaftsmanagement. Dieser Kodex wurde im Februar 2013 auf der Jubiläumstagung des MBA-Studiengangs Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der FH Osnabrück in einem ersten Entwurf diskutiert, wird in der Mitgliederversammlung des Netzwerkes weiter beraten und soll im Herbst 2013 bei der Jahrestagung des Netzwerks Wissenschaftsmanagement fertiggestellt und verabschiedet werden. Mitglieder, die Interesse an der Positionierung des Wissenschaftsmanagements und weiteren Initiativen haben, die sich einbringen wollen oder Fragen haben, wenden sich an Elisabeth Lack (elisabeth.lack@uv.hu-berlin.de).
Berufsfeld Wissenschaftsmanagement
Die Arbeitsgruppe „Berufsfeld Wissenschaftsmanagement“ befasst sich damit, eine Übersicht über Tätigkeitsbereiche, Positionen und – soweit vorhanden – Berufsbilder im Wissenschaftsmanagement zu erstellen. Da für viele Bereiche des Wissenschaftsmanagements bislang keine Berufsbild-Beschreibungen vorliegen, möchte die Arbeitsgruppe in einem zweiten Schritt zu deren Formulierung anregen und beitragen.
Die in der Gruppe erarbeiteten Ergebnisse sollen zum einen die Transparenz des Berufsfeldes erhöhen und zum anderen der Arbeit anderer Projekte des Netzwerks dienen, wie beispielsweise der Entwicklung von Konzepten zur Personalgewinnung und -entwicklung, der Schaffung angemessener Beschäftigungsbedingungen und Gehaltsstrukturen sowie der Professionalisierung und Identitätsfindung der Wissenschaftsmanager.
Kontakt: Tina Kleine (kleine@lmu.de) und Dina Brandt (dina.brandt@hfph.de).
Weitere Beteiligte: Mitglieder der Regionalgruppe München. Wir würden uns freuen, wenn sich Mitglieder aus anderen Regionen an der Arbeitsgruppe beteiligen möchten.
Internationalisierung
Das Netzwerk Wissenschaftsmanagement beschäftigt sich nicht nur intensiv mit der deutschen Wissenschaftslandschaft, sondern blickt auch über die Landesgrenzen hinaus. Im Rahmen der Arbeitsgruppe Internationales werden unterschiedliche Aspekte beleuchtet, die im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Wissenschaftsaktivitäten stehen. Interessierte Personen können sich in der Arbeitsgruppe Internationales einbringen und austauschen. Die Themen sind vielfältig, denn Internationalisierung findet nicht nur in den Akademischen Auslandsämtern statt, sondern hat als Querschnittsaufgabe Einzug in nahezu alle Bereiche von Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen gefunden. Internationalisierungsstrategien von Hochschulen, die europäische Hochschul- und Forschungslandschaft, internationale Forschungsprojekte und Hochschulpartnerschaften, Hochschulgründungen im Ausland und Horizon 2020 sind nur einige Beispiele für die Themenbreite. Die Inhalte und der Fokus der Arbeitsgruppe orientieren sich an den Mitgliedern und deren Schwerpunkten und Interessen.
Vereinsmitglieder, die sich aktiv einbringen möchten, wenden sich an Daniela Jänicke (janicke@science-management.eu).
Wenn Sie Projekte zu weiteren Themen anstoßen wollen, wenden Sie sich gerne an unsere Geschäftsstelle info@netzwerk-wissenschaftsmanagement.de oder telefonisch unter +49 441 798 2447.